Blogposts übersichtlicher planen

Ich gebe zu: Ich plane gern voraus und viele meiner Rezepte sind auch vorgeplant, d.h. ich schreibe sie nicht direkt an dem Tag, an dem ich sie veröffentliche, sondern bereits vorher.
Um hier aber einen guten Überblick zu behalten, wollte ich mir in diesem Jahr einen Blogplaner anschaffen. Auf Dawanda gibt es beispielsweise bei heaven+paper fertige Blogplaner und auch im Rest des Internets gibt es teils Vorlagen zum Ausdrucken, selbst binden und gestalten.

Entscheidungsfrage: Schön oder praktisch?

Aber – ich gebe zu: Bei mir muss es manchmal vor allem praktisch sein und nicht wunderhübsch. Klar ist es schön, sich auch zwischendurch Ideen aufschreiben zu können, aber für solche Fälle habe ich eh immer Zettel und Stift dabei.
Beim Blog meiner Arbeit führe ich daher schon länger einen Postplaner in Google Drive und so einen habe ich mir nun auch für Caros Küche angelegt:
Blogplaner

Die Struktur

Eigentlich ist es eine simple Tabelle. Ein Tabellenblatt umfasst zwei Monate und ich habe Datum und Wochentage voreingetragen. Nun kann ich Postideen eintragen und markieren, geschriebene Posts als geplant abhaken und letztlich als veröffentlicht markieren.
So habe ich einen guten Überblick, wie viele Posts pro Woche veröffentlicht werden (sollen) und welche Themen ich abhandle.
Ich kann die Posts auch beliebig verschieben, kopieren, löschen oder – wenn es zeitlich mal doch nicht passt (aktuelle Ereignisse und so) einfach in eine Zeile am Rand legen, um den Artikel irgendwann wieder zu nutzen.

Ich bevorzuge die Onlineversion im Drive, weil ich so auch von Mobilgeräten Zugriff auf meine Planung habe.

Immer gut vorbereitet

Klar kann es passieren, dass schlicht und ergreifend keine Zeit zum Posten bleibt, davor ist man auch mit Blogplaner nicht gefeit. Trotzdem hilft es mir, einen Überblick zu haben, um mich vielleicht doch nochmal aufzuraffen, auch wenn ich eigentlich nur Mails checken wollte 😉
Wie behaltet ihr einen Überblick über eure Posts?

0 Gedanken zu “Blogposts übersichtlicher planen

  1. Ich finde es, zumindest mittwochs, sehr schön so viel frei zu haben. Normalerweise habe ich von 07:50-18:00 Uhr mit nur einer Freistunde, was echt ziemlich anstrengend ist. Da bin ich für jede einzelne Stunde weniger sehr dankbar 🙂 Auch wenn dies, gerade in den letzten paar Wochen, die ich jetzt noch habe, nicht sehr förderlich ist, gerade weil noch paar relevante Abiturthemen fehlen – zum Beispiel hatte ich letzte Woche (genau wie die kommende Woche) kein Pädagogik, was ich jedoch im Abitur habe und da fehlt noch ein wichtiges Thema, ist blöd .. Aber gut, kann man nicht ändern, meine Schule ist sowieso nicht so die Beste, was Organisation etc. angeht. :>

    Das freut mich mich, mir geht's auch gut 🙂
    Liegt vielleicht auch daran, dass man meinen Blog nicht einfach "abonnieren" kann, da ich den über bplaced hosten lasse und nicht mit irgendeinem Blogsystem arbeite. Hab mir jetzt aber Bloglovin eingerichte, worüber man mir folgen kann. Außerdem bin ich auch auf Twitter etc. zu finden (Ja, hab's endlich geschafft). Hab mir das gut überlegt und ich hoffe ich erinner mich daran jeden Post etc. auch zu teilen, bisher (zumindest bei meinem ersten Post darüber) hat es funktioniert :b

    Ich habe auch ziemlich viele Kinderbücher, die meine Eltern damals gebastelt haben. Selbst habe ich erst 2 Stück gemacht von 2 Urlauben, die ich erlebt habe. Dachte mir aber, da ich so viel fotografiere ist es, wie du schon sagst, doof nichts in der Hand halten zu können und alles irgendwo auf dem Laptop zu lassen, deswegen kam mir die Idee mit dem Jahresrückblickbuch, so habe ich alle beisammen und kann es immer wieder rauskramen. Finde es generell schön Fotoalben anzuschauen und mich an die Momente zurück zu erinnern 🙂

    Ich finde deine Idee mit dem Blogplan super, habe heute nachmittag erst darüber nachgedacht mir sowas auch zu erstellen, da ich so viele Ideen im Kopf habe, worüber ich posten will, aber natürlich nicht alles auf einmal umsetzten kann. Bin aber gerade auch dabei diesen Plan zu erstellen, damit ich strukturiert vorgehen kann und nichts vergesse, hihi, auch wenn ich meine Posts immer am selben Tag schreibe, wie ich Sachen umsetze, außer es sind irgendwelchen Kritiken, über Filme oder Produkte, die bereite ich vorher vor 🙂

    Liebste Grüße und dir auch einen schönen Abend noch – und natürlich einen guten Start in die Woche ♥

  2. Guten Morgen 🙂 Ach, ich habe schon 2 x einen Kalender angefangen im Laufe meiner Bloggerjahre und irgendwann wurde es mir lästig und ich habe mich nicht an die Reihenfolge gehalten, die eigentlich sinnvoll war. Aber, dann kam etwas dazwischen, was ich gettestet hatte und das wollte ich dann irgendwo reinschieben oder aus Gründen der Aktualität eines Einkaufs, wurde der auch vorher bebloggt usw. Letztlich macht es für mich keinen Wert. Aber, ich denke, ein Beautyblog hat auch andere Prioritäten als Dein Blog. Bei Deinem Thema kann man vermutlich recht vorausschauend planen und sich auch an eine gewisse Abfolge der Beiträge gut halten.

    Wenn es thematisch mal zu viel wurde, habe ich mir immer kleine Listen gemacht, was ich bloggen möchte, aber ohne Datum. Mittlerweile kaufe ich ja nur noch sehr bewusst Beauty und somit ist es bei mir auch übersichtlicher geworden. Manchmal setze ich mich auch spontan hin, blogge 2-3 Beiträge vor und habe dann erst mal eine gute Woche meine Ruhe und dann fallen mir in der Zeit schon wieder neue Dinge ein, über die ich gern berichten will usw.

    So ein Kalender ist aber durchaus sinnvoll, keine Frage. Wünsche Dir eine angenehme Woche, liebe Caro 🙂

  3. Du kennst das durchdachte System ja 😉 Es gibt an jedem Tag ein festes Thema, und im besten Falle gibt es dazu am Tag zuvor einen fertigen Beitrag. Manche werden länger vorher geplant (Rezepte oder Besprechungen sind ja nicht unbedingt tagesaktuell), andere kommen relativ spontan. Zuviel Planung zerstört doch die Kreativität 😀

  4. Hi! Wie du ja bereits entdeckt hast, habe ich mir auf meinem Blog socialmesocialublog.com auch meine Gedanken zu diesem Thema gemacht.

    Ich möchte grundlegend auch immer einen Plan machen, scheitere aber meistens daran, das dann auch für meinen persönlichen Blog durchzuziehen. Die Themen ergeben sich so leicht, dass ich nicht wirklich groß einen Plan zu schreiben brauche.

    Bei meiner Arbeit ist das aber was ganz anderes. Dort schreibe ich mir alles, was ich planen kann, auch in einen Plan. Hier sind eine klare Struktur, eine Regelmäßigkeit und eine Thementreue unheimlich wichtig, daher bin ich hier viel akribischer und durchgeplanter.

    Liebe Grüße, Bine

  5. Ich kann total gut verstehen, wenn du keine Blogplaner magst. Mit meinem alten Blog hatte ich auch nie einen – da kamen einfach so genug Themen auf mich zu, die immer genug Posts ergeben haben.
    Bei mir ist es jetzt häufig so, dass ich am Wochenende mal viel koche und dann nicht direkt zwei Gerichte an einem Tag posten möchte – darum habe ich mir sowas auf den Mittwoch gelegt und bin immer froh, wenn ich noch was "in petto" habe 🙂

    Dir auch eine angenehme Woche!

  6. Das stimmt 🙂
    Die Thementage mag ich auch wirklich gern und so ähnlich versuche ich es hier auch zu halten. Bei Rezepten geht es ja vor allem darum, dass die Zutaten aktuell einigermaßen verfügbar sind – ein Kohlrezept im Sommer wäre also eher unpassend, aber sonst geht ja fast alles.

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