Süßes für die Seele: Hirsebrei mit Obst

von Carolin

Ich bin pitschnass und hungrig. Nicht unbedingt das Optimum, wenn’s ums gesunde Essen geht.

Frust kann ja schnell mal dafür sorgen, dass wir uns richtig gehen lassen. Aber eigentlich ist leckeres Essen doch (in Maßen!) fantastisch dafür, uns nach einem stressigen Tag aufzufangen.

Die liebe Genevieve von Facility in Fashion (übrigens aus Münster, der Stadt, in der ich zur Schule gegangen bin) hat es auch gerade nicht so leicht und wollte wissen, ob ich nicht so ein richtig schönes Wohlfühlrezept habe.

Klar hab ich!

Süßes für die Seele

 

Eine süße selbstgemachte Kleinigkeit, dann ab aufs Sofa und wahlweise Bridget Jones oder Stolz und Vorurteil schauen … manchmal brauch ich das einfach!

Für den Hirsebrei mit Obst brauchst du gar nicht viel, sondern kannst ihn ganz nach deinem Geschmack anrichten.

Tipp:
Besonders pfiffig wird es, wenn du einen Teil der Hirse später mit etwas Frucht- oder Kakaopulver aromatisierst.

Ansonsten reichen (für zwei Personen) 150g Hirse, 500ml Flüssigkeit (Milch oder Pflanzendrink) und etwas Süße (z.B. Agavendicksaft oder Honig).
Dann wird alles miteinander aufgekocht und die Hirse dann auf niedriger Stufe etwa 30 Minuten gegart.

Gerne gegen Ende noch Mandelmus unterheben, das macht alles noch etwas cremiger.

In der Zwischenzeit kannst du schonmal das Obst schneiden oder die erste Hälfte des Films schauen 😉

Und dann geht’s auch ganz schnell besser.

Hirsebrei mit Obst

Liebe Genevieve, ich hoffe, dass dir dieses Rezept schmeckt. Viele Grüße nach Münster!!

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Helen 29. März 2016 - 22:09

Ich wäre bisher nicht auf die Idee gekommen Hirse süß zu servieren, aber das klingt wirklich lecker und sieht absolut gut aus! 🙂
Muss ich unbedingt demnächst mal ausprobieren.

LG♥
Helen

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Anna 30. März 2016 - 11:17

Hirse hatte ich bisher auch noch nicht auf dem Schirm – aber warum nicht!? 🙂
Kann man den eigtl auch gut kalt essen? Denn dann könnte man ja etwas mehr vorbereiten und etwas mit zur Arbejt nehmen. 🙂
Lg Anna

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Carolin von Caros Küche 3. April 2016 - 13:11

Liebe Helen, es lohnt sich absolut! Hirse süß schmeckt ganz toll 🙂

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Carolin von Caros Küche 3. April 2016 - 13:11

Liebe Anna,
kalt ist die Hirse fast noch besser. Am Vorabend koche und dann morgens essen oder später bei der Arbeit ist absolut zu empfehlen 😀

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