Foodtrends 2016

Foodtrends 2016

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Passend zu diesem Thema bin ich nämlich heute auf der Grünen Woche in Berlin unterwegs und probiere leckeres Essen direkt vor Ort – und werde mich mit eigenem Magen von den Foodtrends 2016 überzeugen lassen.

Was mir besonders gut gefällt, erzähle ich dir dann nächste Woche 🙂

Aber erstmal ab in die Theorie:

1. Special interests: vegan, glutenfrei …

vegetarisches Gyros aus Halloumi
Vegetarisches Gyros aus Halloumikäse

Nicht nur Unverträglichkeiten führen zu diesem ersten Trend im neuen Jahr. Viele Menschen befassen sich mittlerweile stärker mit dem, was sie essen und ziehen daraus Konsequenzen, leben vegan oder nach Paleo-Art.
Das wird sich vermutlich noch weiter fortsetzen.

2. Fast Good / Street Food

Der Trend heißt Fast Good und bedeutet so viel wie: Fast Food, aber gute Zutaten und gute Zubereitung. Dazu passt dann auch der Trend Street Food, denn immer mehr Städte veranstalten Foodmärkte mit den moderen Imbisswagen, in denen besondere Spezialitäten für „auf die Hand“ angeboten werden.

Hier in Berlin ist es ganzjährig die Markthalle Neun, in Hamburg ist es die Fischauktionshalle – und in vielen anderen Städten schlicht und ergreifend der Wochenmarkt.

3. Trendgemüse: Hässlich ist Trumpf

Wurzelgemüse aus dem Ofen
Wurzelgemüse aus dem Ofen

Der Trend geht offenbar auch weg von den Standardgemüsen, die auf dem Teller hübsch aussehen (wir Blogger kennen uns damit aus ..,), denn 2016 wird auch das Jahr, indem vermeintlich unansehnliche Gemüsesorten ihr Revival feiern.
Grünkohl, Kohlrabi, Knollensellerie … Diese und mehr Kameraden werden uns im nächsten Jahr wohl häufiger begegnen.

4. Zuhause auswärts essen

Nein, das ist was ganz anderes als Streed Food – quasi genau umgekehrt. Denn wenn es nach den Trends geht, sind die Pizzalieferdienste nicht länger am Drücker.

Lieferanten, die Essen aus Restaurants bringen, die sonst keinen Lieferservice haben, sprießen aus dem Boden. Hier in Berlin gibt es schon einige, die aber vor allem das Zentrum beliefern. Offenbar sollen sich die Liefergebiete ausweiten, damit wir bald (fast) alle in den Genuss unserer Lieblingsrestaurants kommen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen.

Stichworte: Foodora, Deliveroo …

5. Selber machen statt kaufen

Und hier verabschieden wir uns fröhlich von den Trends 2 und 4 und gehen stattdessen selbst in den Supermarkt (oder lassen die Zutaten liefern) und stellen uns an den Herd.

Was wird dein Foodtrend 2016?

Quellen:
Zukunftsinstitut
TheFoodmarketingExpert
Westwing

0 Gedanken zu “Foodtrends 2016

  1. Hey, tolle Vorschau habt Ihr da aufgestellt. Gefällt mir gut.
    Ich persönlich kann sagen, dass ich immer sehr interessiert bin Sachen selber herzustellen, hauptsächlich einfach weil es mir Spaß macht. Hatte als Kind schon immer mehr Spaß am Lego bauen als damit zu spielen. Diese Lieferdienste die du angesprochen hast, kannte ich noch gar nicht. Ist aber wirklich eine tolle Idee wie ich finde.
    Danke für den Beitrag 🙂

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